Neues vom Projekt Kirchbergblick

Es geht wieder voran!

Vielleicht habt ihr euch in den letzten Wochen gewundert, warum es auf der Baustelle am Kirchbergblick etwas ruhiger geworden ist. Wir hatten tatsächlich einen kurzen Zwischenstopp – aber aus einem sehr guten und wichtigen Grund: Sicherheit und Haltbarkeit gehen einfach vor!

 

Was hat sich geändert?

Ursprünglich war die Idee, das neue Holzkreuz wie gehabt direkt in der Steinmauer zu verankern. Nach intensiver Rücksprache mit unseren Experten inklusive Statikberechnung – darunter Bausachverständige und das Bauamt – haben wir uns jedoch für eine noch stabilere und nachhaltigere Lösung entschieden: Über der Steinmauer wird ein speziell angefertigter Eisenkorb aufgesetzt. In diesen wird das Holzkreuz hineingestellt, solide verschraubt und zusätzlich mit drei Seilen gesichert.

 

Alle Räder greifen nun ineinander, nach der kurzen Planungspause sind die Aufträge vergeben und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren:

  • Eisenkorb: Bereits bei der Firma Gravogl in Auftrag gegeben.
  • Holzkreuz: Wird von der Firma Wutzl gefertigt.
  • Steinmauer & Hände vor Ort: Der Steinmaurer steht bereit, und dank unserer fantastischen ehrenamtlichen Helfer können wir direkt loslegen, sobald die Bauteile geliefert werden.

 

Ein großes Dankeschön an alle, die uns mit Rat, Tat und Geduld unterstützen! Wir freuen uns schon riesig darauf, wenn das neue Kreuz sicher und majestätisch am Kirchbergblick steht und halten euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden!

 

 

 

Sanierung schreitet voran …

 

Am Aussichtsplatz beim Hieblkreuz am Kirchenberg wird derzeit intensiv an der Erneuerung der Anlage gearbeitet. In einem ersten Schritt wurden die im Boden verankerten und angerosteten Eisenprofile abgeschliffen. Gemeinsam mit Bernhard Gravogl von der Firma Hammerwerk Gravogl in Kirchberg wurde ein Eisenkorb mit Verlängerung angeschweißt, der künftig über die neu zu errichtende Steinmauer hinausragen wird.

 

Anschließend erfolgte die Aufmauerung des Betonsockels für das neue Holzkreuz unter Verwendung der vorhandenen Natursteine. Mit großem Einsatz arbeiteten dabei Gerhard Hackner, Franz Singer, Klaus Jantschek und Markus Hölzl zusammen. Vor Ort wurde zudem eine Holzschalung für den Betonkranz gefertigt und der neue Sockel betoniert.

Ein herzliches Dankeschön gilt Franz Zöchbauer und seiner Gattin Gabi, die die Helferinnen und Helfer den ganzen Tag über mit Jause, Mittagessen, Getränken sowie Kaffee und Kuchen versorgten.

Als nächste Arbeitsschritte stehen die Reinigung des Mauerwerks sowie das Verfugen der Steine auf dem Programm. Damit nimmt die Revitalisierung dieses beliebten Aussichtspunktes weiter Gestalt an.